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Neues Spielzeug aus Californien Jetzt bei uns !!
03.05.2011 ... Neu bei uns
Grrrr Mopar ...70er Plymouth Duster 340 umgebaut auf 360 Stroker Power ohne ende rostfrei , TOP Lack schwarz mit weißen Stripes , H-Zulassung & Tüv NEU Deutscher Brief Standort Hannover / Langenhagen
infos : malibu-cars@web.de
70 plymouth duster built 360 stroker adjustble rocker arms singleplane intake mopar electronic ign 1 5/8 heathers 750 double pump holly very quick solid cam 727 torqueflite tranns 3000k stall converter 83/4 sure grip 3.55 gears weld racing wheels 15x10 rear on drag radials 15x3.5 front 360 strippes sixpack hood flowmaster 2.5 xhaust never been in accident zero % rust. cal car .
RTL 2 Det zu Besuch bei dem Mailbu-car Club !!
..Det sucht Musclecar Grip / Rtl2 RTL2
..Det und sein Cooles Team waren schwer beeindruckt..von unserem Power Camaro RS ..und auch unser 67er Fairlane oder der 71er Galaxie hatten es Det sehr angetan..aber gut es ging ja um den 71er Camaro RS....
..wir waren begeistert ...von Det der durch unglaubliches Fachwissen und genialen Humor geglänzt hat, so das wir uns vor Lachen kaum halten konnten ..
..hier nocheinmal vielen Dank vom Malibu-Car-Club ein unvergessliches Erlebnis Det einmal Live in Aktion zu sehen Klasse ;-) !!
..hier das Video Det sucht Musclecar...Det,s Favorit war ganz klar unser Camaro...naja..aber der interessent hat sich von dem Charger blenden lassen....und der Camaro hat inzwischen auch nen neuen stolzen besitzer gefunden ,der überglücklich ist so ein Perfekten und mächtig schnellen Camaro zu bekommen ...schaut mal im gästebuch nach Manuel seinem beitrag ;-)
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hier geht es zu den Bildern... Bilder
...und seit ihr auch auf der suche nach eurem American Dream ?? wir haben schon sehr vielen us-car Fans bei ihrer suche nach einem Coolen US-Car helfen können .und hier einige glückliche Neue us-car Besitzer..Bilder Hier
Infos per E-Mail : malibu-cars.com@web.de
Hallo wir sind der Malibu-Car-Club aus Hannover / Langenhagen
und möchten euch hier unseren US-Car-Club präsentieren. Neben interessanten Infos über US-Cars aus Californien, können wir euch selbstverständlich auch helfen euren amerikanischen Auto Traum zu erfüllen, da unsere Clubmitglieder unsere US-Cars persönlich in Californien begutachten und selbst importieren ist sichergestellt, dass ihr auch genau das bekommt was ihr euch wünscht..wir sind KEINE HÄNDLER !! wir sind Fans und lieben coole us-cars und helfen weiter ..selbstverständlich Kostenlos geben wir euch Infos,Tipps,und hilfeleistungen gern weiter...
Malibu Kompressor !!
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US-INFOS
Muscle-Cars stehen heutzutage sehr hoch im Kurs und sind von Sammlern stark gefragt. Für einen seltenen 1971er Plymouth Hemi-Cuda Cabriolet 12 Exemplare weltweit, werden über 4 Millionen US-Dollar geboten. Auch in Deutschland sind sie sehr gesucht. Die Preisspanne reicht von 2000+ € für ein rostiges Chassis ohne Innenraum und Motor bis hin zu 100.000 Euro und mehr für seltene und/oder sehr gesuchte Modelle (zum Beispiel 1969er Plymouth Hemi Roadrunner), ein mittelmäßig motorisiertes Modell (max. 5,7 l/350 ci) von weniger populären Baureihen zum Beispiel 1966er Dodge Charger, 1971er AMC Javelin kostet ab 6.000 Euro in einem ausreichenden Zustand und über 20.000 Euro für einem guten, weitestgehend originaler Zustand.
ACHTUNG UNTERHALTSKOSTEN !!
Bei möglichst gutem und originalem Zustand können Muscle-Cars in Deutschland als „kraftfahrzeug-historisches Kulturgut“ angemeldet werden und bekommen das sogenannte H-Kennzeichen. Die dann pauschal fällige Kfz-Steuer von derzeit jährlich ca: 200.- Euro und günstige Versicherungsprämien lassen den Unterhalt von Muscle-Cars günstig erscheinen. Der durchschnittliche Benzinverbrauch liegt allerdings bei 14-30 l/100 km.
Die Ersatzteilsituation ist als gut zu bezeichnen, vor allem für Klassiker wie Ford Mustang, Chevrolet Camaro oder Dodge Charger und Pontiac gibt es eine gute, teilweise reproduzierte Ersatzteilversorgung auch in Deutschland
· AMC AMX · AMC Javelin · AMC Rebel Machine · Buick Gran Sport GS · Chevrolet Camaro SS/RS · Chevrolet Chevelle SS/ZL1 · Chevrolet El Camino · Dodge Charger R/T (siehe auch Film Bullitt und The Fast and the Furious) · Dodge Challenger R/T (siehe auch Film Fluchtpunkt San Francisco) · Dodge Coronet Super Bee · Dodge Dart · Dodge Daytona · Dodge Super Bee · Ford Torino GT · Ford Cobra · Ford Mustang · Ford Fairlane · Shelby Mustang · Mercury Cyclone · Mercury Cougar · Oldsmobile 442 · Plymouth Cuda · Plymouth GTX · Plymouth Roadrunner · Plymouth Superbird · Pontiac GTO · Pontiac Firebird 400 AMC Matador 401 Police Interceptor Chevrolet Impala SS Chrysler 300 (Letter series) Chrysler 300 Hurst Dodge Coronet R/T Ford Custom 500 Police Interceptor (siehe auch Film White Lightning) Ford Galaxie Mercury MarauderX-100 Pontiac Catalina 2+2
AMC SC/Rambler („Scrambler“) Chevrolet Nova SS Dodge Dart 383/440 Ford Maverick Grabber Plymouth Duster 340
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SAE-Leistungsangaben vor 1972 sind doch sehr mit Vorsicht zu behandeln, da zu jener Zeit die Leistung noch in gross bhp angegeben wurde, was bedeutet, dass sie zu besten Bedingungen mit einem Präsentationsmotor ermittelt wurde, d. h. ohne angeschlossene Lichtmaschine, Ölpumpe, usw. Dies entspricht kaum einem straßentauglichen Fahrzeugzustand mit allen nötigen oder wünschenswerten Anbauteilen. Übertriebene Werte sind somit keine Seltenheit, eine echte Motorleistung von 15 - 20 % unter dem genannten Wert ist bei einigen Herstellern meist realistisch.
Den Höhepunkt erreichte man 1970 z.b. : · Buick 455 Stage1 455 ci = 360 bhp @ 4600 1/min, 510 lb-ft (691 Nm) @ 2800 1/min. · Chevrolet 454 LS6 454 ci = 450 bhp @ 5600 1/min, 500 lb-ft (678 Nm) @ 3600 1/min. · Mopar 426 Hemi 426 ci = 425 bhp @ 5000 1/min, 490 lb-ft (664 Nm) @ 4000 1/min. Dies sind offizielle Angaben in brutto SAE bhp, aber man vermutet bei allen diesen Motoren eine noch höhere Leistung, denn Muscle-Cars wurden damals wegen der Versicherungseinstufung auch mit geringeren Werten angegeben. Der Shelby Mustang GT 500 KR ist ein gutes Beispiel dafür. 428 ci Hubraum und weit über 500 Nm Drehmoment lassen ihn bei vorsichtigen Schätzungen auf eine (praxisferne) Brutto-Leistung zwischen 295 und 370 kW kommen, statt der vom Hersteller angegebenen 335 bhp. Auch der 1970er LS6-Chevroletmotor war mit 450 bhp angegeben, Prüfstands-Tests ohne Anbauteile aber ergaben Werte um die 405 kW (551 PS). Die Netto-Leistung eingebaut im Straßenfahrzeug, und nur dann auch unseren PS vergleichbar, lag dabei jeweils unter 400 bhp. Auch die Leistung serienmäßiger Street-Hemi-Motoren wurde auf dem Prüfstand zum Teil um fast 30 % übertroffen. das macht doch Freude Der größte Unterschied zwischen der offiziellen Leistung bestand beim Race-Hemi V8, der in dieser Ausführung in den 1968 A-Bodies von Plymouth und Dodge, aber auch in anderen Modellen verwendet wurde (1964 in den kleinen Dodge- und Plymouth-Baureihen, 1965 B-Bodies, Code A-990). Doch 1968 war er am stärksten. Es war, wie es der Name des Motors schon verriet, ein reiner Rennmotor (für den normalen Gebrauch kaum geeignet). Die offizielle Leistung lag bei 425 bhp und das maximale Drehmoment bei 661 Nm. Die gleiche Leistung wurde schon beim Street-Hemi-V8 angegeben und war schon dort ein Witz. Beim Street-Hemi lag die Verdichtung bei 10,25:1, beim Race Hemi jedoch bei 12,5:1. Dazu kamen eine geschmiedete Kurbelwelle, eine Cross-Ram-Ansaugbrücke mit zwei Holley-Vierfachvergasern, eine schärfere Nockenwelle und weitere Unterschiede, welche die Leistung erhöhten. Die Leistung eines solchen Motors lag bei 620-660 bhp. Aber der damalige Chryslerkonzern wollte auch nicht direkt ein hohes Interesse auf diesen Wagen ziehen, da befürchtet wurde, dass zahlungskräftige, aber ungeübte Fahrer einen solchen Wagen in die Finger bekommen würden. Deshalb wurde die Leistung gleich hoch wie beim Street-Hemi angegeben, nur sehr wenige davon produziert und keine Werksgarantie gewährt. Aber man wollte sie den Drag-Racern verfügbar machen. Und auf dem Drag-Strip gewannen diese Wagen auch praktisch alles in ihren Klassen, was es zu gewinnen gab. Im Handschuhfach fand sich noch ein Hinweis: Dieser Wagen ist nur für den Rennbetrieb gebaut worden. Nutzen Sie diesen Wagen nicht auf der normalen Straße! Unglaublich !!!
Ein ähnliches Aggregat bot Chevrolet 1967 mit dem Motor mit dem Code L-88 an (genau genommen ein reiner Rennmotor). Die Leistungsangabe war 430 bhp zu einem Preis von gut 950 $. Aber ein anderer Motor von Chevrolet, der auch in der '67 Corvette (Code L-71) zum Einsatz kam, war mit 435 bhp angegeben und kostete nur rund 440 $ – wer wollte sich den teureren Motor kaufen, der weniger leistet? Das dachten sich sehr viele der damaligen Käufer. Die Absicht von Chevrolet funktionierte damit. Der L-88 Motor war sehr ähnlich zum Race-Hemi-Aggregat. Er hatte eine Leistungsangabe, die rund 120-150 bhp unter dem tatsächlichen Wert lag. Man wollte mit der oben beschriebenen Leistungsangabe ungeübte, aber gutbetuchte Käufer davon abhalten den L-88 zu kaufen, aber er sollte den Viertelmeilen-Assen zur Verfügung stehen. Der Motor war so extrem, dass er keinen stabilen Leerlauf entwickelte und die Leistung erst bei hohen Drehzahlen erreichte, was für den normalen Straßenbetrieb nicht geeignet war. Der Unterdruck in der Ansaugspinne war im unteren Drehzahlbereich so niedrig, dass keine Servo-unterstützte Bremsanlage verbaut werden konnte.
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